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Flanieren in Paris

Weltweit bekannt ist Paris als Stadt der Liebe und es gibt dort für Verliebte tatsächlich zahlreiche Möglichkeiten, eine romantische Zeit miteinander zu verbringen. Doch wenn man die Metropole auf diese Rolle reduziert, wird man ihr nicht gerecht. Sie ist auch eine Stadt mit einem überwältigenden, kulturellen Angebot für jeden Geschmack, und Essen ist in Frankreich ebenfalls ein ganz besonderes Erlebnis.

Sightseeing mal anders

Mittlerweile gibt es zahlreiche Millionenstädte auf der Welt. Besonders in Lateinamerika gibt es Gegenden, die Touristen meiden sollten. Teilweise toben dort Bandenkriege, sodass man unversehens zwischen die Fronten einer Schießerei kommen kann.

In Paris hingegen sind es die sogenannten Banlieues, also die Vororte, denen ein verruchtes Image anhaftet. In der Stadt selbst kann man sich hingegen treiben lassen. Auf diese Art kann man Paris auf eine ganz besondere Weise erleben, die sich deutlich von dem Abklappern der traditionellen Sehenswürdigkeiten unterscheidet.

Publikumsmagnet Louvre

Es gibt in Paris weltberühmte Museen, die selbst Menschen anziehen, die sich sonst nicht für Ausstellungen interessieren. Allein im Louvre sind so viele weltberühmte Meisterwerke zu sehen, dass ein Besuch dort für Touristen ein absolutes Muss ist. Besonders die Mona Lisa ist ein Besuchermagnet. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Werke bedeutender italienischer, flämischer und französischer Maler. Die Auswahl ist so groß, dass es unmöglich ist, alles an einem Tag zu besichtigen und man sich vorher entscheiden sollte, was man sehen möchte. Denn es gibt nicht nur Gemälde, sondern auch Statuen, orientalische Kunst, die antiken Reste des Louvre, aber auch die Appartements von Napoléon III. zu besichtigen.

Der Pariser Nahverkehr

Paris hat einen ausgezeichneten Nahverkehr und mit Metro, RER, Bus oder Bahn kommt man praktisch überall problemlos hin. Das Netz wird außerdem beständig erweitert, so dass es auch von Außenbezirken kein Problem ist, ins Zentrum zu fahren. Es gibt sogar zwei Metrolinien, die voll automatisch fahren und auch das Shuttle am Flughafen kommt ohne Fahrer aus. Was allerdings auffällt ist, dass es besonders in den Metrostationen selten Rolltreppen oder Aufzüge gibt, stattdessen teils unendliche Treppen und verwinkelte Gänge, bei denen man als Tourist daran verzweifelt, dass die Ausschilderung nicht zwingend durchgängig ist. Ein weiteres Problem ist, dass die Franzosen sehr streikfreudig: sind und der Pariser Nahverkehr regelmäßig lahmgelegt wird, weil die Beschäftigten ihre Arbeit niederlegen.

Essen und Trinken

Der französische Wein ist auch Leuten ein Begriff, die sich sonst nicht für Wein interessieren, und selbst Laien wissen, dass Bordeaux nicht nur eine Stadt, sondern auch ein Weinanbaugebiet ist. Doch auch für ausgezeichnetes Essen ist in Paris gesorgt. Für Naschkatzen erweisen sich die Bäckereien als Paradies, in denen es neben Baguettes zahlreiche Kuchen und Törtchen gibt. Aber auch Restaurants müssen Touristen nicht aus Angst vor Froschschenkeln und Schnecken meiden, im Gegenteil.

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