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Rio de Janeiro

Rio ist eine Stadt der Gegensätze. Einerseits steht die Stadt für Samba und Lebensfreude, andererseits für Slums, Bandenkriege und Kriminalität.

Stadt am Zuckerhut

Wenn wir an Rio denken, ploppt sofort der Gedanke an den Zuckerhut und die riesige Jesusstatue, die mit ausgebreiteten Armen über der Stadt wacht, in unseren Kopf. Die Stadt ist bei Touristen beliebt, denn sie steht für die sinnbildliche brasilianische Lebensfreude, die durch die weißen Strände noch hervorgehoben wird. In Deutschland ist der Name der Stadt zudem untrennbar mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft im Jahr 2014 verbunden, als die deutsche Nationalmannschaft im Maracana-Stadion die argentinische Mannschaft bezwang.

Kriminalität und Armut

Doch neben Sonne, Strand und Meer gibt es eben noch das andere, das dunkle Gesicht Rios. Touristen müssen mehr als in anderen Städten auf ihre Wertgegenstände aufpassen, denn in dem Gedränge der Straßen sind zahlreiche Taschendiebe aktiv. Außerdem gibt es Gegenden, die von Touristen gemieden werden sollten, denn dort toben Bandenkriege, und es kann sehr schnell sehr gefährlich werden, wenn man sich in eines dieser Viertel verläuft.

Vermögende Menschen können in der Stadt gut leben, denn mit Geld lässt sich auch ein Stück weit Sicherheit erkaufen. Gleichzeitig leiden alle Bewohner der Stadt unter Kriminalität, denn wenn ein Streit zwischen verfeindeten Banden eskaliert, geraten immer wieder Unbeteiligte zwischen die Fronten.

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